Aktuelles

Ein Kinderhotel, damit die Eltern arbeiten können

Ein Kinderhotel soll es nun auch in Essen-Rüttenscheid geben, wo besonders viele berufstätige Elternpaare leben. Stimmt das Klischee, das Hotel sei für Rabenmütter, die nur feiern gehen wollen?

Weiter zum Artikel: www.derwesten.de/nachrichten

6. Essener Frauengesundheitstage

Die Gleichstellungsstelle der Stadt Essen veranstaltet
vom 10. - 12. September 2010
die 6. Essener Frauengesundheitstage

und lädt in Kooperation mit Kur vor Ort ein zu 3 Tagen im Zeichen der Frauengesundheit.
Das vielfältige Programm startet Freitagnachmittag mit Angeboten zu den Themen „Wechseljahre“ und „Homöopathie“ doch auch die Bewegung kommt bei „Fitness mit Musik“ und „Nordic Walking" nicht zu kurz. Interessante und abwechselungsreiche Vorträge und Workshops zu Entspannungstechniken wie „Yoga“ oder „Progressiver Muskelentspannung“ werden Samstag ebenso angeboten wie „Chanting“, „Scherbenlauf“ und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit durch „Tai Chi Chuan“.
Der Sonntag vermittelt Tipps und Ratschläge zur Stärkung des Wohlbefindens durch Klangschalen- Meditation und Atemübungen.

Anmeldungen sind ab sofort per E-Mail oder postalisch bei der Gleichstellungsstelle möglich (nähere Angaben siehe Programmheft).

Zum Herunterladen:1_Programmheft-EFG.pdf (281 KB)

Frauengesundheitstage
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Frauen im gewerblich - technischen Dienst

Sabrina M. und Nicole N. haben am 01.08.10 ihre Ausbildung zur Vermessungstechnikerin beim Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster der Stadtverwaltung Essen begonnen. Damit gehören sie zur langsam steigenden Zahl der Frauen, die sich für einen gewerblich - technischen Beruf entscheiden.
Bei der Stadtverwaltung sind Frauen mittlerweile in vielen Bereichen vertreten, neben Berufen wie Tischler/in und Gärtner/in haben in diesem Jahr erstmals jeweils zwei Frauen eine Ausbildung zur Straßenwärterin und zur Maler- und Lackiererin begonnen. 
Welche Ausbildungsplätze die Stadtverwaltung im kommenden Jahr anbieten wird, steht noch nicht fest.

Informationen zur Ausbildung bei der Stadt Essen finden Sie unter www.essen.de/ausbildung

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik): www.komm-mach-mint.de

Mädchen Zukunftstag: www.girls-day.de

Dreitägiges Potenzial-Assessment-Verfahren der Universität Duisburg-Essen: www.uni-due.de/tastemint

Vermessungstechnikerinnen
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Ministerin Ute Schäfer vergibt Kunststipendien an fünf Bildende Künstlerinnen mit Kindern

Zur Pressemitteilung: 1_Kunststipendien (18 KB)

"Flexibilität für die Rente"

Heide Härtel-Herrmann vom Frauenfinanzdienst aus Köln hat eine Broschüre zum Thema Rente entwickelt. Sie trägt den Namen "Flexibilität für die Rente". Diese neue Rentenbroschüre des unabhängigen Frauenfinanzdienstes beantwortet die zehn wichtigsten Fragen zur privaten Rentenversicherung und ordnet diese in einer verständlichen Darstellung in das Gesamtsystem Rente ein. Es wird die spezifische Bedeutung der Altersversorgung für Frauen beschrieben, ohne Alternativen auszublenden.

Broschüre zum Herunterladen: Private Rente (488 KB)

Broschüre Private Rente

"Überleben in Kabul - Eine Stadt und ihre Frauen"

Neuer Dokumentarfilm von Elke Jonigkeit
1986 begann Elke Jonigkeit in Pakistan und Afghanistan mit ihrem "Afghanistan-Zyklus", der heute aus sechs Fernsehdokumentationen, einem abendfüllenden Dokumentarfilm, dem Film "Die Frauen von Kabul - Sterne am verbrannten Himmel", für den sie 2003 den Elisabth-Selbert-Preis erhielt, sowie aus einer Ausstellung zum Thema Frauen in Afghanistan besteht.

Sendetermine:
EinsExtra: 28.06.2010, 20.15 Uhr
EinsExtra: 29.06.2010, 8.15 Uhr
HR: 8./9. August 2010

Zum Herunterladen: Infos und Rezension (325 KB)

Hafiza und ihre Toechter
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Seniorenbegleiterinnen in Katernberg und Altendorf

Ein Berufsorientierungs-Projekt von Neue Arbeit der Diakonie Essen gGmbH
Dieses niederschwellige Angebot wendet sich an Arbeit suchende Frauen, die entweder (langzeit) arbeitslos sind oder nach einer Familienphase wieder in das Berufsleben zurückkehren möchten, mit oder ohne Migrationshintergrund. Die Teilnehmerinnen wollen / müssen sich beruflich (um-)orientieren oder sich im sozialen Bereich spezialisieren.

Weitere Informationen: Projektinhalte.doc (31 KB)

Ausgabe 07 von "Netzwerk Aktuell" mit folgenden Themen:

- Nachlese Internetschutz
- Kolumne
- Kanutour
- Rescue Days
- Termine 2010/2011
- Das Spiel mit dem Feuer
- NWFS Conference UK
- Good Women Projekt
- Praktikumsplatz gesucht
- Bundeskongress 2011 in Frankfurt
- Lieber nackt als Pelz?
- Tagung in Schweden
- VFDU Rescue Challenge
- Neue Mitglieder
- 3. Firefighter Skyrun
- Still-Leben A 40
- Stellenangebot Braunschweig

Netzwerk Feuerwehrfrauen e.V.
Krämerbank 5
44227 Dortmund
Tel. +49 700 39372836
www.feuerwehrfrauen.de

Weitere Informationen:
Netzwerk Aktuell 7/2010 (563 KB)

Gegen böse Überraschungen

Finanzamt macht Tageseltern in Steuerfragen schlau
Weitere Informationen:
Jugendamt-Info Kindertagespflege.pdf (34 KB)

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Beruf Feuerwehrfrau

Frauen sind in den Berufsfeuerwehren immer noch eine Seltenheit. Dies hat unterschiedliche Gründe.
Zum einen dürfte es daran liegen, dass die meisten Feuerwehren einen für den Feuerwehrdienst förderlichen Beruf verlangen, um sich bewerben zu können. Häufig bedeutet dies eine handwerkliche Berufsausbildung, teilweise wird auch eine Ausbildung zum/zur Rettungsassistenten/innen oder Krankenpfleger/ Krankenschwester anerkannt.
Für viele Frauen stellt auch der körperliche Einstellungstest eine Hürde dar, auf die es sich vorzubereiten gilt.

Das Netzwerk Feuerwehrfrauen e.V. hat die Broschüre „Beruf Feuerwehrfrau – eine Handreichung für Bewerberinnen und Bewerber“ herausgegeben um über den Beruf Feuerwehrfrau und die Einstellungsvoraussetzungen zu informieren. Darüber hinaus bietet die Broschüre viele Tipps dazu, was „frau“ beim körperlichen Einstellungstest erwartet und wie sie sich vorbereiten kann.
Die Broschüre kann hier von der Seite des Netzwerks Feuerwehrfrauen e.V. als pdf-Dokument herunter geladen werden.

Feuerwehrfrau

"Mit mehr Frauen an der Spitze werden wir einfach besser"

Die Deutsche Telekom führt als erstes Dax-30-Unternehmen Frauenquote für die Führung ein
Die Telekom plant laut einer Pressemeldung vom 15.03.2010 bis Ende 2015 die Besetzung von 30 Prozent der oberen und mittleren Führungspositionen im Unternehmen mit Frauen. Neben der Erweiterung ihres Talentpools verspricht sich die Deutsche Telekom durch mehr Vielfalt im Management langfristig eine höhere Wertschöpfung für das Unternehmen.
Mit der Entscheidung für einen systematischen Aufbau weiblicher Talente in Führungspositionen baut die Deutsche Telekom auch ihr Programm zur Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben aus. So werden Elternzeitmodelle, Teilzeitmodelle für Führungskräfte, flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungsangebote ausgeweitet sowie praktische Unterstützungsleistungen im Alltag angeboten.

Weitere Informationen: Deutsche Telekom führt Quote ein (17 KB)

Frau am PC
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Der Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen 2010

Im Bereich Baukunst: Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung
Weitere Informationen: Künstlerinnenpreis (34 KB)

Land Nordrhein-Westfalen vergibt zum siebten Mal Stipendien an Bildende Künstlerinnen mit Kindern

Weitere Infos (15 KB)

Das ganze Spektrum für Mädchen und Jungen - für eine durchgängige Geschlechterpädagogik in Nordrhein-Westfalen

Die Auseinandersetzungen, insbesondere im Anschluss an die Ergebnisse der PISAStudie, haben leider nicht zu einem sachlichen und differenzierten Diskurs über die Bedarfe von Jungen und Mädchen geführt. Es gilt, hierauf wieder stärker zu fokussieren und die Interessen von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen und nicht gegeneinander auszuspielen.
zur: Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW e.V.

Stellungnahme LAG (98,9 KB)

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Aktualisierte Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2010

Die Düsseldorfer Tabelle, die vom Oberlandesgericht Düsseldorf herausgegeben wird, beinhaltet Unterhaltsleitlinien, u.a. die Regelsätze für den Kindesunterhalt und wird mit anderen Oberlandesgerichten und dem Deutschen Familiengerichtstag abgestimmt. Die ab 01.01.2010 geltende Tabelle wurde am Mittwoch (06.01.) im Rahmen einer Pressekonferenz in Düsseldorf der Öffentlichkeit vorgestellt.

Eine Anpassung war erforderlich, weil sich zum Jahreswechsel die steuerlichen Kinderfreibeträge und auch die Höhe des Kindergeldes geändert haben.

In der beigefügten PDF-Datei werden in zwei Tabellen die aktuell gültigen Zahlen aufgeführt und auf Seite 6 eine Tabelle der tatsächlichen Zahlbeträge nach Abzug des jeweiligen Kindergeldanteils aufgelistet.

Die Düsseldorfer Tabelle dient als Richtlinie und hat keine Gesetzeskraft. Es sind also auch individuelle Abweichungen möglich, die dann durch das Gericht festgelegt werden.

Zum Herunterladen: Neue Düsseldorfer Tabelle (64 KB)

Auch die Rheinische Post beschäftigt sich unter der Überschrift "mehr Geld für Scheidungskinder" mit der Thematik.
Zum Artikel: www.rp-online.de

kleiner Junge
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Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die Ministerin für Arbeit und Soziales des Landes Baden-Württemberg, Dr. Monika Stolz und der nordrhein-westfälische Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Armin Laschet, haben den "1. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung" der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mehr: Info Gleichstellungsatlas (92 KB)

Gleichstellungsatlas


Studie zum Rollenverständnis der Männer veröffentlicht

Immer mehr Männer überdenken das traditionelle Rollenverständnis, das zeigt die neue Studie "Männer in Bewegung - 10 Jahre Männerentwicklung in Deutschland". Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte Untersuchung im Auftrag der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands (GKMD) und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) macht deutlich, dass sich bei Männern einiges bewegt

Mehr: Info Rollenverständnis (80 KB)

Broschuere
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Neues Urteil zur Unterhaltspflicht

Unterhaltspflichtige müssen sich zusätzlich zum Unterhalt an den Kosten für den Kindergarten oder die Kindertagesstätte beteiligen

Mehr: Info Gerichtsurteil (49 KB)

VAMV: Neues Internetportal online!

Seit dem 1. Juli 2009 ist das neue Community-Portal des VAMV online: Allein erziehende Mütter und Väter haben die Chance, sich über alles auszutauschen, was sie rund um sich und ihre Kinder bewegt.
Mehr: VAMV-Flyer (166 KB)

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Im Bildungswesen werden Jungs benachteiligt, im Berufsleben Mädchen

Im Bildungswesen werden Jungen benachteiligt, im Berufsleben Mädchen. Dies ist die These eines Gutachtens über Geschlechterunterschiede im Bildungswesen, das vom Aktionsrat Bildung in München vorgestellt wurde.

Mehr Infos: Bildung und Beruf (123 KB)

Titelbatt Broschüre

Neue Wege für Jungs

Geschlechtersensible Erziehung soll Jungs zur Ergreifung von "klassisch-weiblichen" Berufen motivieren.
Schnuppertage und Berufspraktika eröffnen die Sicht in unterschiedlichste Berufsfelder.
Mehr Infos:

Neue Wege für Jungs (123 KB)

Altenpflege
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Themenheft: Der große Unterschied. Gender in der kulturellen Bildung

infodienst. Das Magazin für Kulturelle Bildung, Nr. 91, April 09

Gender ist in aller Munde - auch in der kulturellen Bildung? Dieser Frage wird mit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift nachgegangen.
mehr ...

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Darf Ihr Name fehlen?

Platz des europäischen Versprechens

Das Ruhrgebiet freut sich, 2010 europäische Kulturhauptstadt zu werden. Ein besonders nachhaltiger und sehr europäischer Beitrag hierzu entwickelt sich bereits seit zwei Jahren in Bochum: der Platz des Europäischen Versprechens.
Mehr Informationen:

Handzettel (336 KB)

Beitragserklärung (208 KB)

Menschen mit Fahnen

Medienkoffer "Frauen und Männer - Gleich geht’s weiter" bringt Schwung in den Unterricht

Mit dem Medienkoffer können Lehrerinnen und Lehrer der 9. bis 12. Klasse ihren Unterricht beim Thema "Gleichstellung" noch bunter und lockerer gestalten.
Weitere Informationen:

Medienkoffer (16 KB)

Reporterin mit Mikrofon

Nobelpreisträgerinnen

Gerty Theresa Cori bis Linda B. Buck
Wir stellen vor.

Friedensnobelpreisträgerinnen (32 KB)

Foto rechts:
Linda B. Buck, Medizin-Nobelpreis 2004

Nobelpreisträgerinnen Physiologie oder Medizin (16 KB)

Linda B. Buck
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Frauenseminarfinder

Der Frauenseminarfinder www.frauenseminarfinder.de ist die erste bundesweite Informationsplattform für Frauenseminare. Sie gibt den an Weiterbildung Interessierten eine Marktübersicht in besonders gut strukturierter und übersichtlicher Form.
Aus: LAGazette 1/2009, Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW

Familienreport 2009

"Nachhaltige Familienpolitik ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand."
Das ist das wichtigste Ergebnis des Familienreports 2009, so Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.
Der am 16.02.09 vorgestellte Familienreport enthält zahlreiche Daten und Fakten rund um Familienpolitik und Familie.
Diese zeigen: Nicht nur Familien sondern alle Bürgerinnen und Bürger profitieren.
So können Investitionen in frühe Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie das Wirtschaftswachstum anheben, die allgemeine Kaufkraft stärken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Es gilt: Wer Familien stärkt, stabilisiert die ganze Gesellschaft.
Der Familienreport wird künftig einmal jährlich vorgestellt.

Familienreport 2009 - Leistungen - Wirkungen - Trends (3,5 MB)

Familie mit zwei Kindern spielt am Boden
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Wie sexistisch ist meine Stadt?

Wo ist die Gleichstellung der Geschlechter relativ weit fortgeschritten, welche Regionen haben Nachholbedarf?
Seit dem 03.11.08 hat Deutschland eine Landkarte zur Chancengleichheit. Das Web-Portal www.gender-index.de liefert Zahlen und Grafiken für jeden deutschen Landkreis und jede kreisfreie Stadt. Wer auf die neue Internetseite geht, findet eine Deutschlandkarte und kann mit wenigen Klicks zu allen Kommunen und Kreisen gelangen. Er kann nachschauen, wie groß dort die Quote der Schulabbrecher und Schulabbrecherinnen ist, wie viele junge Frauen und Männer Abitur machen, wie die Kinderbetreuung aussieht oder wie viele Frauen politische Ämter inne haben. Das neue Angebot hat die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung aufgebaut.

Artikel aus der Frankfurter Rundschau:
Wie sexistisch ist meine Stadt?www.fr-online.de

Gender-Index-Profil Stadt Essen (39 KB)

Grafik Arbeitslose Frauen in der BRD
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Pannen-/Sicherheitskurs für Frauen

Der Reifen ist platt, die Batterie macht schlapp... und Sie haben es eilig! Wenn das Auto nicht so will, wie Sie gerne wollen, ist das mehr als ärgerlich.

Die TÜV-STATION Essen-Frillendorf bietet für Gruppen von 8-10 Frauen einen Pannen-/Sicherheitskurs kostenlos an.

Termine und weitere Informationen unter folgendem Link:
www.tuev-nord.de/43768.asp

Frau im Auto
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